Weinberge versetzen

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft macht auch vor dem Weinbau nicht halt. Die kleinen, oft terrassierten Rebflächen werden seltener. Das hat gravierende Folgen für Flora und Fauna – und verändert unser Landschaftsbild.

Sommer 2018 in Österreich. Die ganze Weinbranche spürt die Klimaerwärmung wie nie zuvor. Die Ernte startet um Wochen früher als üblich. Lesemaschinen rücken schon im Morgengrauen aus. Sie müssen vor der Hitze des Tages die Trauben in den Keller bringen. In diesem Sommer setzt der Winzer Franz Weninger ein Zeichen: Er gestaltet ein T-Shirt für sich, seine Erntehelfer, Kunden, Freunde und immer mehr Kollegen. „Rage against the machine“ steht darauf zu lesen. Eine Hand streckt die Leseschere in die Luft wie die Freiheitsstatue ihre Fackel. „lch wollte aufrütteln und unsere Kulturlandschaft in die Köpfe der Weinbauern bekommen. Es ist eine Kleinstruktur, wo sich Obstgärten und Wein abwechseln. Die Handlese als Symbol der Weinbaukultur!“, erzählt er heute. In seinem Blog schreibt er: „War es nicht ganz genau so beim Mähdrescher? Früher standen hundert Arbeiter mit Sense und Sichel am Feld, heute sind sie alle – bis auf den Fahrer – obsolet.“ Weninger findet nicht jeden Fortschritt schlecht, aber meint: „Früher konnte man in unserer Region mit 15 Hektar Land das Auskommen finden, heute braucht ein Landwirt 200 Hektar. Selbst dann wird er zum Förderungsempfänger und zum Stimmvieh der Politik degradiert. Ein stolzer, freier Bauer sieht anders aus.“    

Die Kulturlandschaft ist in den letzten Jahrzehnten zunehmend ausgeräumt worden.

Der Konflikt ist typisch für den gesamten landwirtschaftlichen Strukturwandel. Im internationalen Vergleich sind österreichische Agrarflächen noch klein, ganz besonders im Weinbau. Doch auch hier geht die Entwicklung in eine andere Richtung. Weingüter wachsen zu großen Unternehmen an. Ihre Maschinen brauchen Platz. Eine vergrößerte Fläche ist effizienter und verbraucht verhältnismäßig weniger Treibstoff. Damit verändern sich das Landschaftsbild und der Lebensraum für Fuchs, Fasan, Eidechse und Hummel. „Die Kulturlandschaft ist in den letzten Jahrzehnten zunehmend ausgeräumt worden“, bestätigt Gábor Wichmann, Geschäftsführer von Birdlife Österreich. „Wie bei jeder Form der Landwirtschaft gilt: Wenn sie zu intensiv ist, leidet die Biodiversität und damit auch die Vogelwelt.“

„Die Weinbauern kommen immer mehr unter Druck. Seit dem EU-Beitritt haben sich die Preise für Wein nicht erhöht, aber Strom, Diesel und vor allem die Arbeitskraft ist teurer geworden“, beklagt Weninger den Strukturwandel. Die Winzer würden in die gleiche Falle tappen, in die der Ackerbau Jahre zuvor gegangen sei, wenn sie über  Industrialisierung versuchen dagegenzuhalten. „Billiger zu produzieren, um überleben zu können, können wir in Österreich vergessen. In diesem Segment werden wir nie langfristig mitspielen können“, glaubt er.

Statt 16.250 im Jahr 2000 gibt es jetzt nur mehr 7.114 Weinbaubetriebe. Rein rechnerisch bewirtschaftet einer von ihnen aktuell durchschnittlich sechs Hektar. Vor 20 Jahren lag die durchschnittliche Bewirtschaftungsfläche bei 2,7 Hektar pro Betrieb. Aufgehört haben die Kleinen, gewachsen sind die Großen. Es gibt immer weniger Weingüter mit weniger als zehn Hektar Fläche. Die Zahl der größeren Betriebe wächst hingegen stetig. Besonders seit 2009 sieht man einen sprunghaften Anstieg der„exportrelevanten Betriebe“, wie die Österreich Wein Marketing (ÖWM) Unternehmen ab einer Verkaufsmenge von mehr als 30.000 Litern nennt.

Aber der Begriff ,Strukturanpassung‘ beschönigt das Bauernsterben.

Im Burgenland betrieben vor 20 Jahren noch fast vier Mal so viele Höfe Weinbau. „Die Entwicklung der Anzahl der burgenländischen Weinbaubetriebe überrascht mich und war mir so nicht bewusst. Da Gols so dynamisch im Weinbau ist, ist das auch sicher nicht so dramatisch bei uns“, sagt der Golser Winzer Gerhard Pittnauer. „Aber der Begriff ,Strukturanpassung‘ beschönigt das Bauernsterben.“

Ein häufiges Szenario: Der Nebenerwerbswinzer gibt spätestens beim Erreichen des Pensionsalters auf. Ein großer Nachbarbetrieb kauft den Weingarten, rodet ihn und schiebt die einzelnen Ebenen zusammen, um neu auf einer größeren Fläche auszupflanzen.So werden auch die einzelnen Weingärten selbst immer größer. Die Statistik zeigt: Flächen ab einer Schlaggröße von fünf bis zehn Hektar nehmen kontinuierlich zu. Denn je größer, desto maschinentauglicher. 

„Wenn ein Weingarten neu übernommen wird, wird er einmal richtig hergerichtet“, schildert der Winzer David Harm diesen Vorgang. Sein Hof liegt im malerischen Kremstal. Hier werden momentan einige Weingärten planiert, zusammengeschoben und neu ausgepflanzt. „Ein Betrieb, der 40, 50 oder gar mehr als hundert Hektar fasst, muss es so richten, dass selbst ein nicht umsichtiger Mitarbeiter, der die Traktorarbeit verrichtet, einheitlich fahren kann“, erklärt Harm. 


Mit den Flächenzusammenlegungen verschwinden Böschungen, Gräben, Gehölzgruppen und alles, was man unter dem Begriff „Landschaftselemente“ zusammenfasst. Und häufig auch die „Bendel“: Diese schmalen, terrassierten Rebflächen sind oft nur wenige Quadratmeter groß. Hier stand manchmal ein großer Nuss- oder Kirschbaum oder eine kleine, verfallene Hütte, wie man sie früher für Werkzeug gebraucht hat – etwa die Haue, die dem Weinhauer den Namen gab, das Heindl oder der Spaten. Und eigentlich müsste es „Bödnl“ heißen, weil der Begriff eine Verkleinerungsform von Boden ist. Weil aber das „…dnl“ so schwer auszusprechen ist, wurde aus dem „Bödnl“ kurzerhand der „Böndl“ oder „Bendl“. Nicht nur der Begriff ist vom Aussterben bedroht. 

„Noch vor zehn Jahren hatten wir sicher hundert Bäume in unseren Weingärten – einer pro drei Hektar. Davon ist bestimmt die Hälfte verschwunden, damit die Lesemaschine fahren kann“, berichtet Weninger von seinem Heimatdorf im Mittelburgenland. „Die Kulturlandschaft, mit der ich aufgewachsen bin, wird zunehmend zur Agrarwüste“, befindet der Winzer. Es gäbe schon Weingärten mit zehn Hektar zusammenhängender Fläche. „Wenn man diese 60 gleichen, mit Hagelschutznetzen verhängten Reihen entlangspaziert, wird das fürs Auge und ich denke auch für die Tiere und Insekten fad.“


Verwunderlich ist der Strukturwandel nicht. EU-Agrargelder fördern hauptsächlich nach Betriebsgröße. Wie die Flächen bewirtschaftet werden, fällt weniger ins Gewicht. Landschaftselemente werden vom österreichischen Agrarumweltprogramm ÖPUL vergütet. Jährlich sieben Euro zwanzig pro Baum sollen Bewusstsein schaffen. Ein Baum soll nicht nur als Störfaktor gesehen werden, heißt es. Entscheidend für viele Flächenzusammenlegungen war eine technische Neuerung. Seit rund 15 Jahren sind in Österreich selbstfahrende Traubenvollernter, Lesemaschinen genannt, im Einsatz. Die ersten neun Stück wurden 2006 zugelassen. 2018 gab es bereits 115 Maschinen. Mit der Lesemaschine hat man einen Hektar in zwei bis drei Stunden fertig geerntet. Außerdem sind sie schon in der Nacht und in den kühlen Morgenstunden einsatzfähig. „Wo Maschineneinsatz leicht möglich ist und angewendet wird, ist eine Gleichförmigkeit der Weinbauflächen zu beobachten“, sagt der Birdlife-Chef.

Vögel suchen in fruchttragenden Büschen ihre Nahrung, brüten in Steinmauern und alten Weingartenhäuschen. Ungenützte Streifen am Wegrand sind für Insekten essentiell. „Wo man kleinräumig auf die Bedürfnisse der Natur stärker eingeht, erhalten sich die Vogelarten – sei es Bienenfresser, Heidelerche, Zaunammer oder Wiedehopf – recht gut“, zählt Wichmann auf. Typische Vogelarten in den Weingärten sind Girlitz und Bluthänfling. Bei beiden Arten ist der Bestand im Nordburgenland in den vergangenen 15 Jahren um 90 Prozent eingebrochen, zeigt eine Untersuchung. Der Girlitz sei vollständig aus den Weinbaulandschaften verschwunden und komme praktisch nur mehr in den Ortschaften vor. „Sie sind Samenfresser, die ihre Nester in den Rebstöcken anlegen. Was genau zu der Entwicklung geführt hat, ist uns nicht ganz klar. Sehr wahrscheinlich hängt es mit der mechanischen Bearbeitung der Rebstöcke zusammen, eventuell auch mit der Nahrungsverfügbarkeit. Der Zeitraum scheint sich gut mit dem Einsatz der Lesemaschinen zu decken, da die aber zur Ernte außerhalb der Brutzeit eingesetzt werden, ist der Zusammenhang wieder nicht so klar“, erklärt Wichmann.

„Die Strukturen sind das Wichtigste!“, stimmt Hannes Seehofer zu. Er ist Nebenerwerbswinzer und Heurigenwirt, aber auch studierter Biologe und arbeitet als Naturschutzexperte in der Wachau.Natürliche Geländeunterschiede kämen bei der sogenannten Flurbereinigung unter die Räder, meint er. Insekten fehle es an Brachflächen. Und der Bienenfresser, der einzige heimische Vertreter einer ansonsten in den Tropen und Subtropen beheimateten Vogelfamilie, habe immer weniger Nahrungsfläche. Seehofer appelliert: „Es bräuchte unbedingt einen viel besseren Feldgehölz-Schutz. Das sind Zentren der Artenvielfalt in der Kulturlandschaft!“ 

Wenn wir auf Masse setzen, sind wir mit Spanien, Italien und anderen Ländern sowieso nicht konkurrenzfähig!

Für viele Winzer, die auf Großflächigkeit setzen, gilt das Credo: Das Einzige, was hier stehen darf, ist Wein. Auch Armin und Stefan Tement wurde Größenwahn vorgeworfen, als sie eine Erdbewegung vornahmen – dabei hatte das ganz andere Gründe. Aber der Reihe nach: 1959 gründeten die Großeltern der Tement-Brüder das südsteirische Weingut mit zwei Hektar. Vater Manfred vergrößerte auf 80 Hektar plus direkt angrenzend 20 Hektar in Slowenien. Genug gewachsen, meinten die Söhne. Außerdem stellte die Familie den Betrieb auf biologische Bewirtschaftung um. Dafür aber sind manche Lagen in der niederschlagsreichen Südsteiermark schlechter geeignet. Chemisch-synthetische Fungizide, die bei feuchtem Wetter gegen Pilzkrankheiten eingesetzt werden, sind in der Biolandwirtschaft verboten.  „Mit der Mechanisierung hat man an Stellen Wein gepflanzt, wo früher keiner war“, sagt Armin Tement. Stattdessen solle man wieder die Fläche auswählen, wo man einzigartigen Wein produzieren könne – in höchster Qualitätsstufe und handwerklich. Dieses Ziel steckt auch hinter seinem „Generationenprojekt“. Es geht um 2,5 Hektar Grundfläche oberhalb einer bekannten Lage, der Riede Grassnitzberg – als Schaugarten in der Nähe des Betriebsstandorts.
Der Berg ist sehr hoch, extrem steil und gut durchlüftet, der Boden sei spannend: reiner Korallenkalk. „Bei jedem anderen Stück, das mit Caterpillar gleichgeschoben wird, wird mehr verändert“, rechtfertigt sich der Winzer. Tements haben das Gegenteil getan: Sie haben den Hang terrassiert. Die schmalen Terrassen sind eineinhalb Meter breit. Momentan gibt es keine Maschinen, mit denen man die Zeilen befahren könnte. 
Zukünftige Bewirtschaftung ist also per Hand angedacht. Dorthin müsse man sich wieder mehr zurückentwickeln. „Wir haben das ganze Jahr 50 Mitarbeiter angestellt, zur Ernte kommen 150 dazu. Durch diese Verantwortung, wollen wir auch nicht recht viel kleiner werden. Vier Hektar haben wir aber schon aufgegeben“, sagt Tement. Der Winzer ist sich bewusst: „Jede Veränderung ist ein Eingriff. Das Gleichgewicht wird nicht von einen Tag auf den anderen wieder hergestellt werden. Wir versuchen ein Ökosystem in der Monokultur Wein anzulegen“, erklärt er und schwärmt von Inseln mit Wald, Gebüsch, Natursteinmauern und einzelnen Obstbäumen. Ein Altbestand an Pappeln, Stieleichen, Ahorn bleibt bestehen. Dennoch waren nicht alle begeistert von Tements Projekt: „Die Kleinstrukturiertheit hat auch bei uns in der Region unter Vergrößerungsprojekten gelitten. Wir wurden in diesen Topf geworfen und waren ein gefundenes Fressen für Umweltaktivisten und Neider im Kollegenkreis. Da hieß es dann: Naja, der große Tement, der darf das!“ Der Weinbauer denkt, dass Regionalpolitiker seinen Fall nützen würden, um ihre persönlichen Kämpfe auszutragen. „Es gab Proteste auf der Weinstraße. Mit nur der halben Information wurden bei Touristen Unterschriften gesammelt.“
Durch die Steillagen in der Steiermark ist die Maschinenlese hier kein so großes Thema. „Wenn wir auf Masse setzen, sind wir mit Spanien, Italien und anderen Ländern sowieso nicht konkurrenzfähig!“, meint Tement. Er kommt auf 500.000 Flaschen pro Jahr. Das seien in etwa 5.000 Kilogramm Trauben pro Hektar. Erlaubt ist in Österreich die doppelte Erntemenge. 


Seit 2015 erfasst die Agrarmarkt Austria (AMA) Landschaftselemente in einem Computersystem. Die Landwirtschaftskammer empfahl hinter vorgehaltener Hand, Bäume und Sträucher frühzeitig zu roden, berichten die Winzer. Nach dem Motto: Wenn du den Nussbaum rodest, bevor das Luftbild gemacht ist, kommt keiner auf die Idee, dass da einmal einer gestanden sein könnte. „Es gab großen Aufruhr. Jeder Baum ist jetzt eingezeichnet, und ich darf dann nichts mehr wegtun, haben sich viele gesorgt“, bestätigt man bei der AMA, „das dürfte tatsächlich dazu geführt haben, dass manche meinten, sie räumen besser jetzt noch die Bäume weg, bevor sie es später nicht mehr dürfen. Dabei gibt es auch Toleranzen für die Entfernung und die Möglichkeit für Ersatzpflanzungen“, heißt es aus der Behörde. 

Für die ÖPUL-Förderung melden Landwirte jährlich ihre Landschaftselemente ein. Die digitale Version will einen genaueren Überblick bieten. Birdlife ortet Verbesserungsbedarf: Nur gewisse Teile der Landschaftselemente scheinen auf, nämlich hauptsächlich Bäume oder Baumgruppen. Kleine, punktförmige Landschaftselemente wie Büsche, Raine, Steinmauern, Gräben sind nicht sichtbar. „Vor allem diese werden immer noch weniger, das sind gerade die aus unserer Sicht wichtigen Landschaftselemente“, bemerkt Wichmann. Während im Kamp- und Kremstal jüngst viele Terrassen zusammengeschoben wurden, sei in kleinräumig strukturierten Weinbaugebieten, etwa dem Traisental oder in der Wachau, die Biodiversität vergleichsweise hoch. Die Wachauer Winzervereinigung „Vinea Wachau“ setzt sich dafür ein: Alle Trauben müssen mit der Hand gelesen werden – auch jene, wo der Einsatz einer Lesemaschinemöglich wäre. Trockensteinmauern, wie die Smaragdeidechsen sie so lieben, werden gefördert. Schließlich zieht die Weltkulturerbe-Landschaft auch tausende Touristen an. 

Ein Nachdenken über die bewusste Gestaltung der Fläche rund um die Weinstöcke lohnt sich aber nicht nur aus Biodiversitätsgründen. Auch für das Landschaftsbild, den Erosionsschutz und für ein ausgeglichenes Verhältnis von Schädlingen und Nützlingen in einem lebendigen, widerstandsfähigen Weingarten spielt all das eine Rolle. Agrarwirtschaft und Naturschutz könnten Hand in Hand gehen, so sind viele in der Branche überzeugt. Österreich könnte sogar eine Vorreiterrolle einnehmen, wenn es sich seine Kleinstrukturiertheit bewahrt. Und nun hätte erstmals eine schwarz-grüne Regierung die Möglichkeit, dem Entweder-Oder-Denken – Naturschutz oder Landwirtschaft – ein Ende zu setzen.


Ein Weg, der möglich, aber nicht vorgezeichnet ist, wie auch der Gestalter des „Rage against the machine“-T-Shirts, Franz Weninger, weiß:  „Wir leben und arbeiten derzeit in einem Teil der Landwirtschaft, dessen Produkte noch Wert haben. Wir als Weinbauern werden geschätzt, unsere Weine finden Beachtung. Doch wenn wir den Weinbau immer weiter industrialisieren, werden wir unausweichlich dort enden, wo jetzt die Landwirtschaft steht. In Horitschon hatten wir bis 2000 eine Molkerei. Heute gibt es keine einzige Kuh mehr im Dorf. Derzeit leben noch 15 Familien vom Weinbau im Vollerwerb. In zehn Jahren müssen wir glücklich sein, wenn fünf übrig bleiben.“

(erschienen im DATUM, Ausgabe April 2021)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s