Nachhaltig weggehäckselt

Biodiversität ist in aller Munde. Die Praxis aber sieht meist anders aus. Aber Landwirtschaft und Naturschutz müssen kein Widerspruch sein. Ein Weingut hat sich den Kampf gegen die Zerstörung von Biotopen auf die Fahnen geschrieben. 

Als „Bendel“ bezeichnet man in Österreich eine schmale Weinbaufläche – oft sind es nur ein paar Quadratmeter – im Terrassenweinbau. Eigentlich müsste es „Bödnl“ heißen, als Verkleinerungsform für Boden. Weil „dnl“ so schwer auszusprechen ist, wurde daraus „Böndl“ oder „Bendl“. Jedenfalls auf einem solchen stand bis vor kurzem noch ein Kirschbaum. „Auf den ist schon mein Großvater geklettert. Und ich als Kind natürlich auch“, erinnert sich Josef Maier. Er lenkt den Kleinbus durch die Rieden im südlichen Kremstal, wo sein Zuhause, der Geyerhof liegt. Seit ein paar Jahren arbeitet er hier in Oberfucha gemeinsam mit seiner Frau Maria am Weingut seiner Mutter Ilse mit.

Oberfucha ist ein beschaulicher niederösterreichischer Ort mit weniger als 200 Einwohnern. Er liegt exakt zwischen Donau und dem Benediktinerstift Göttweig. Die landwirtschaftlichen Flächen in der Gegend sind kleinteilig angelegt, wie es in Österreich, verglichen mit der Struktur in anderen europäischen Ländern, noch üblich ist. Aber die Entwicklung geht in eine andere Richtung. Die Betriebe wachsen. Eine Handvoll Winzer kauft und pachtet einzelne Weingärten. Ein paar wenige Platzhirsche wachsen auf die über die 100-Hektar-Marke hinaus. Wo neu ausgepflanzt wird, verschwinden oftmals Böschungen, Feldraine, alles, was man unter Artenvielfalt zusammenfassen könnte. Auch der Kirschbaum musste weichen.

Die meisten Nebenerwerbsbauern geben spätestens in der Pension/Rente auf und verpachten ihre Flächen an die größeren Vollerwerbsbetriebe. „Das Erste, was dann oft leider passiert – der Baum wird umgeschnitten, die ganze Böschung abgehäckselt“, sagt Maier.

Besonders im angrenzenden Traisental sind die Flächen noch sehr kleinstrukturiert. Viele Menschen kommen extra deswegen her. „Wenn wir nicht umkehren, kommen wir zu einer flächigen Monokultur – Weingärten sind nun einmal nichts anderes“, pflichtet seine Frau bei. Die neuen Böschungsmäher kann man direkt am Traktor montieren. Das beschleunigte die Entwicklung in den vergangenen Jahren, änderte das Landschaftsbild und beeinflusst Tourismus-Chancen. Es ist zu befürchten: Was so rasch verschwindet, ist nicht mehr schnell wiederbringbar. In den vergangenen fünf bis sechs Jahren sei unglaublich viel verloren gegangen, erzählt das junge Paar. Sie schwärmen abwechselnd von Gstettn, wilden Holunderbüschen, und Sträuchern.

Im Frühsommer, wenn die Marillenbäume blühen, ähneln sich viele Anlagen: Das Gras unter den Stöcken ist gelb, vom Herbizid verfärbt. Um das zu sehen, braucht es keinen Kennerblick. Die hitzige Debatte über das endgültige Glyphosat-Verbot auf EU-Ebene hat die Leute ihre Ohren spitzen lassen. Doch mit ihrem Wein im Glas bringen die wenigsten das Pestizid in Verbindung. Und wer würde vermuten, dass Wein aus einem dieser Glyphosat-behandelten Weingarten das Label „Nachhaltig Austria“ ziert? Bei diesem selbstbezeichneten Gütesiegel ist schließlich von „ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien“ die Rede, ebenso wie vom sparsamen Umgang mit Wasser, Energie und chemischen Düngemitteln. Gleichzeitig sind Bewässerung oder chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel nicht verboten. Das Zertifikat wurde vor drei Jahren federführend von der Österreich Wein Marketing (ÖWM) gestützt. Schließlich soll es die Exportchancen des österreichischen Weins erhöhen. Der internationale Markt fragt vermehrt Bio nach. Wer nicht umstellen möchte auf die biologische Bewirtschaftung, kann sich so ohne Bio-Kontrollen „sustainable Austria“ auf’s Etikett heften. Mit dem EU-weiten Bio-Logo hat das nichts zu tun. Dahinter steckt ein vollkommen anderer Zugang zu Weinbau.

„Nachhaltig-Austria“ stiftet Verwirrung, täuscht die Käufer und verwässert den Begriff „Nachhaltigkeit“. Die Website zeigt ein verklärtes Bild vom Winzer, der mit der Holzbutte seine Trauben erntet. Biowinzer wie die Maiers ärgert das. Sie wollen lieber offen zusammenarbeiten und gemeinsam mit Winzern aus der Gegend ein angepasstes Böschungsmanagement  entwickeln.. Wichtig ist die Schaffung eines flächigen Biotopverbunds. Das heißt nicht, dass Hecken und anderen Landschaftselemente nicht ab und an auch zurückgeschnitten werden dürfen – im Gegenteil. Hilfreich wäre in dieser Hinsicht schon die Auswahl des richtigen Pflegezeitpunkts, der Häufigkeit und eine Anleitung zur Art und Weise“, sagt Maria Maier. In Deutschland sei es gesetzlich verankert, dass man während der Brut- und Setzzeit, zwischen März und Oktober keinen Heckenschnitt oder ähnliches machen darf, weiß sie. Hierzulande ist es üblich zwei- bis dreimal im Jahr, auch während der Hauptbrutsaison im Frühsommer mit dem Böschungsmäher zu fahren. Durch solche Maßnahmen geht viel verloren. Die Gelege fallen aus den Nestern. Die Hasenpopulation und Bodenbrüter gehen zurück. Der Schaden durch Pestizide ist sowieso hinlänglich bekannt.

Der Biogedanke – in dieser Gegend ohnehin noch nicht besonders verbreitet – hört nicht an den Weingartengrenzen auf. Mit kleinen Mitteln kann man viel schaffen.

Die Geschichte vom Bewusstsein für Artenvielfalt und der Verantwortung der Winzer ist exemplarisch für den gesamten landwirtschaftlichen Strukturwandel. Denn EU-Agrargelder fördern hauptsächlich nach Fläche. Was darauf geschieht, fällt nicht genug ins Gewicht. Beim österreichischen Agrarumweltprogramm ÖPUL geht es nicht um das Böschungsmanagement, sondern nur um die Ertragsfläche. Was rechts und links davon wächst, oder nicht mehr wächst, hat – kurzsichtig gedacht – keinen direkten wirtschaftlichen Mehrwert.

In den meisten Schulen lernen angehenden Bauern: Wachse oder Weiche! Die Banken drängen sie zu investieren. Momentan sei der Kredit ja so billig. „Ich glaube, dass große Investitionen eine Gefahr sind für die Bauern“, meint Maier. Was bei den Viehbauern der millionenschwere Stall ist, sei in der Weingegend der Verkostungsraum. „Das erste was man braucht, ist einmal ein toller neuer Verkostungsraum“, hört man immer wieder. „Da wird einmal richtig viel Geld hineingebuttert“, sagt Maier.

Von staatlicher Seite erfahren die wilden Flecken, Böschungen, Sträucher und Solitärbäume nur mäßig Unterstützung. Zwar vermisst die Agrarmarkt Austria (AMA) Landschaftselemente in der sogenannten Kartierung via Luftbild. Die Landwirtschaftskammer empfiehlt hinter vorgehaltener Hand im Vorfeld: „Schneidet die Bäume und Sträucher lieber gleich um! Dann wird es nicht kartiert und man braucht sich später nicht ärgern, dass man es als Landschaftselement erhalten muss.“ Nach dem Motto: Wenn du den Kirschenbaum rodest, bevor das Luftbild aufgenommen wird, kommt gar keiner auf die Idee, dass dort einmal einer gestanden hat. Ansonsten drohen Winzern Strafzahlungen der AMA, die Zahlungen aus dem Umweltprogramm ÖPUL abwickelt.

Mit allgemeinen Richtlinien kommt man in dieser Materie ohnehin nicht weit. Jede Situation ist anders. Natürlich ist beim Aussetzen einer Junganlage auch an den Dieselverbrauch und die Bodenverdichtung zu denken. Oft ist es vielleicht schonender, renaturierte Ausgleichsflächen zu schaffen und einen Baum neu auszupflanzen als immer wieder um ihn herumzufahren. Es geht um Augenmaß und Hausverstand. Wann setze ich welche Maßnahme? Wie betrifft das zu diesem Zeitpunkt Tiere, Pflanzen und Erdreich? Denn eines muss einem sowieso immer klar sein: Jede Art von Landwirtschaft ist ein Eingriff in die Natur. Soviel Ehrlichkeit muss sein. Dieses Grundverständnis sollte in jedem bäuerlichen Schaffen verankert sein. Obwohl: „ohne Landwirtschaft wäre in Mitteleuropa alles Wald“, betont Maria Maier, „diese Vielfalt ist durch die Landwirtschaft entstanden. Das sollte man nie vergessen.“ Freilich war die Art der Bewirtschaftung eine andere, die Nutzung früher viel extensiver.

Das bestätigt auch dieWissenschaft: Kathrin Pascher ist Biologin am Institut für Zoologie der Universität für Bodenkultur Wien (Boku). Sie forscht seit mehr als 20 Jahren im Bereich Vegetationsökologie und betont, dass es Artenvielfalt nicht nur in unberührten Regionen und Schutzgebieten gebe, sondern auch in den landwirtschaftlich genutzten Gebieten. „Gerade Raine, Trockenrasenund Feldgehölzeim Umfeld von Weingärten bieten oft wertvolle Lebensräume für Flora und Fauna. Sie sind ein Schatz, den wir bewahren müssen“, meint Pascher. Klar, Hecken werfen Schatten auf die Reben und bringen unerwünschtes feuchtes Klima, aber man kann sie abschnittsweise auf den Stock setzen, also kürzen und das Ganze locker gestalten. „In diesem Weingarten staute sich die feuchte Luft“, sagt Maier. Er zeigt aus dem Autofenster auf eine Hecke, die wie riesige, buschige Burgzinnen aussieht. „Wir haben die Hecke alle 20 Meter für fünf bis zehn Meter auf den Stock gesetzt, aber so, dass die Pflanze wieder austreibt. So kann nicht nur die Luft besser zirkulieren, die unterschiedlichen Altersstufen auf kleinem Raum begünstigen auch eine höhere Vielfalt unterschiedlicher Tierarten“, erklärt seine Frau. Sie findet schade, dass Landwirtschaft und Naturschutz als Entweder-Oder gesehen wird. „Das ist nicht schwarz-weiß, sondern greift ineinander wie kaum ein anderes Thema. Dargestellt wird immer: Die Agrarwirtschaft ist der größte Feind der Natur. Das stimmt nicht!“ Biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung hat keinen negativen Effekt auf Traubenertrag und Qualität, betont auch Silvia Winter vom Institut für Integrative Naturschutzforschung an der Boku Wien. Sie hat festgestellt, dass früher typische Weingartenpflanzen wie die Traubenhyazinthe, der Weinberg-Lauch, die Milch- und die Gelbsterne gefährdet sind und zwar ausgerechnet durch die dauerbegrünten Weingarten. Denn die werden öfter gemulcht oder gehäckselt als nicht alternierend begrünte. Übrig bleibt, was das häufige Mähen aushält und man vom normalen Rasen rund ums Haus kennt: Englisches Raygras oder Löwenzahn. Pflanzen wie die Quecke, ein landwirtschaftliches Problem-„Ungras“, sind sehr dominant und verdrängen seltene Pflanzen, die sich in ihrer Besonderheit gegen die anpassungsfähigen „Allerweltsgräser“ nicht durchsetzen können.

Dünger lässt vor allem jene Pflanzen rasch wachsen, die die sensible Pflanzengesellschaft verdrängen. Durch das Mähen entzieht man dem Boden zwar Nährstoffe und bremst diese Entwicklung, allerdings absolut unselektiv und gleichzeitig. Beweidet man aber zum Beispiel mit Schafen, ist das anders. Die düngen zwar mit ihrem Mist ebenfalls, allerdings macht das weniger aus als was sie an Allerweltsgräsern gefressen haben. Außerdem verbreiten sie die Pflanzensamen zwischen den Klauen, im Fell und in der Ausscheidung.
Was unterscheidet das Schaf noch vom Mähwerk? – Es lässt einzelne Halme stehen, auf denen Insekten vielleicht noch Eier ablegen können. Wenn man stattdessen oft mäht, kommt eine Blume nie zum Blühen beziehungsweise zum Aussamen.

Nicht im Weingarten, sondern direkt neben dem Anwesen am Geyerhof, grasen vier Murbodner und zwei Angus-Rinder. Davor gab es lange keine Rinder mehr in Oberfucha. „Im ersten Jahr als wir die Kühe hatten, waren viele der Tier- und Pflanzenarten die auf diese Form der Landnutzung angewiesen sind  einfach wieder da“, erzählen die Maiers begeistert. „Das fängt an bei kleinen Fliegen rund um die Kuhfladen bis hin zum Wiedehopf. Es ist toll zu sehen, dass es so viel bringt.“ Besonders über eine seltene Vogelart war die Freude groß: Der Wiedehopf hat sich wieder angesiedelt, obwohl es der älteste Jäger im Ort als Blödsinn abtat. Dabei waren Wiedehöpfe früher in Weinlandschaften recht typisch. Mit den natürlichen Baumhöhlen und Weingartenhütten ist auch er verschwunden.

„Vergangenes Jahr haben wir zum ersten Mal einen auf der Weide gesehen. Das war ein richtiges Erfolgserlebnis“, schildert Maria Maier. Sie brachte wieder einen neuen Blick auf den Hof, für das Besondere, das man als alltäglich einstuft und gar nicht mehr sieht, wie seltene Arten, wie den Bienenfresser, Steinkauz oder die Schleiereule, stammt sie doch aus dem fernen Münsterland, wo sie auch Umweltplanung studiert hat. Im Rahmen der Diplomarbeit beschäftigte sie sich viel mit Ornithologie. Es ist ihr ein Anliegen, diese Aufmerksamkeit mit Leuten in der Umgebung zu teilen. Der Schwund an vielfältiger Flora und Fauna ist nicht bewusst gewollt oder bösartig. Doch, was immer schon da war, wird nicht als Besonderheit wahrgenommen und schwuppdiwupp, ist es plötzlich weniger. „Der Laubforsch ist europaweit gefährdet und ihr hab’s da einen Verbreitungsschwerpunkt“, sagt sie in Oberfucha immer wieder.

„Ich sehe das als Größenwahn und als Sterilitätsgedanken in der Landschaft nach dem Motto ,Das Einzige, was hier stehen darf, ist Wein‘“, meint ihr Mann. Barfuß geht er jetzt auf dem Holzboden in seinem Wohnzimmer umher. Im Arm beruhigt er seine kleine Tochter. Auf seinem T-Shirt steht ,Pfadfinder‘. Draußen am Balkon zwitschert eine Amsel ihr Lied. Am Tisch flackert die Flamme eines Teelichts neben dem Wiesenblumenstrauß. „Die Würde im Umgang mit der Natur kommt bei der Intensivierung oftmals unter die Räder“, meint der Winzer. Die Großflächigkeit hält er für ein Credo in der Landwirtschaft. „Auf jedem Quadratmeter Wein anbauen, an kleinen Fleckerln, bei denen man früher nicht einmal dran gedacht hätte, dass man dort Wein pflanzt. Um jeden Preis, nicht nur monetär“. Seine Frau wendet ein: „Da geht es gar nicht nur um den wirtschaftlichen Aspekt“. Es gehe um einen Bewusstseinswandel und um den Bedeutungsverlust  der Landschaftselemente. Früher kam den Hecken noch vielfältigere Funktionen zu.  Im Winter hat man Holz rausgeholt, im Sommer die Früchte geerntet. Die Saison war mehr in den Köpfen verankert. Dabei würde sich der Erhalt auch heute noch -vom naturschutzfachlichen Aspekt einmal abgesehen- vor allen Dingen aus Erosionsschutzgründen und im Hinblick auf ein günstiges „Nützling – Schädlingsverhältnis lohnen.

Als Weinbauer hat man eine privilegierte Sonderstellung, vor allem, wenn man so wie die Maiers 23 ha Wein und genau so viele Fläche Ackerland aus der Elterngeneration übernehmen kann. Das Feld ist gut vorbereitet: Ilse Maier gilt als Bio-Pionierin. Es ist fruchtbarer Boden im doppelten Wortsinn. Sie hat mit fünf Hektar begonnen und rasch auf Export gesetzt. 70 Prozent der Geyerhof-Weine gehen zu einem guten Preis ins Ausland. Ein anderer Aspekt bringt die Winzer klar auf die Zuckerseite: die gewichtige Rolle des Marketings. Storytelling, ein schönes Etikett, tolles Ambiente – all das kann der Milchbauer nicht so gut kommunizieren. Wein ist ein hervorragendes Kommunikationsmittel. Wer die Natur wahr- und ernstnimmt, kann sich nicht nur in der täglichen Arbeit an ihr erfreuen, sondern auch von Erfolgen berichten: Zum Beispiel vom Tümpel, der sich neben dem Geyerhof in einer ehemaligen Tongrube –bis vor 100 Jahren war der Haupterwerb der Maiers eine Ziegelbrennerei – entwickelt hat. In die freigestellte Grube zogen die ortstypischen Laubfrösche wieder ein. Die studierte Biologin ist fasziniert. „Es ist so eine Bestätigung, wenn das dann sogar eine seltene Art ist!“ Jene Art von Erfolgserlebnis fehlt, wenn man nur noch ein Durchlaufposten in der Produktionskette eines Nahrungsmittels ist.

Für den Kirschbaum gibt es übrigens schon eine Kletteralternative. Die Enkelkinder werden auf vielleicht auf den Eichen klettern, die bei den Maiers mitten im Feld stehen. Anstelle eines Telegrafenmasten. „Die EVN musste über unser Feld, um sie abzubauen, erzählt der Winzer. Die Maiers schlugen dem Stromanbieter folgenden Deal vor: Statt einer finanziellen Entschädigung sollen sie sich mit einer Baumschule in Kontakt setzen und Bäume pflanzen. Mitten in den Acker. Und deswegen stehen dort jetzt drei Eichen als Zeichen, dass sich Naturschutz und Landwirtschaft miteinander vertragen.

(erschienen im enos-Magazin 2018)

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